Handlungsprogramm für Berufsrückkehrende - Brücken bauen in den Beruf -
Das Handlungsprogramm für Berufsrückkehrende "Brücken bauen in den Beruf" des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW wurde seit dem Start in der ESF-Förderphase 2007 bis 2013 schrittweise aufgebaut: Seit 2008 mit der Öffnung der Bildungsschecks für Berufsrückkehrende nach einer Familienphase; seit 2009 mit einer Förderlinie zur Teilzeitberufsausbildung (TEP) und dem integrierten Online-Frage- und Rechercheangebot im Rahmen des Landesportals Forum W (www.wiedereinstieg.nrw.de) sowie mit Werkstattgesprächen, Fachveranstaltungen und Netzwerkarbeit.
Für Frauen und Männer, die nach einer Familienphase wieder ins Arbeitsleben einsteigen wollen, bietet das Handlungsprogramm für Berufsrückkehrende „Brücken bauen in den Beruf“ verbesserte Informationen und Förderung von Qualifizierung und Ausbildung.
Die Regionalagentur ist Ihr Ansprechpartner:
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wenn Sie mit dem Bildungsscheck eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme finanzieren wollen - zur Vorbereitung Ihres Wiedereinstiegs (siehe auch Flyer "Der Bildungsscheck für Berufsrückkehrende")
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wenn Sie als Eltern ohne abgeschlossene Berufsausbildung einen Platz in einer Teilzeit-Maßnahme zur Vorbereitung auf eine betriebliche Ausbildung in Teilzeit suchen (siehe auch hier).
Informationen von A bis Z zum Thema Wiedereinstieg finden Sie auf dem Landesportal Forum W: www.wiedereinstieg.nrw.de
Nutzen Sie auch das online-Beratungs- und Rechercheangebot zur Berufsrückkehr. Ein Pool von Expertinnen/Experten steht für Ihre individuellen Fragen bei der Rückkehr nach der Kinderbetreuungsphase zur Verfügung.
Ziel des Handlungsprogramms „Brücken bauen in den Beruf“ ist es auch in Ihrer Region die Chancengleichheit von Frauen und Männern zu verbessern. Die Regionalagentur kann, zusammen mit weiteren Arbeitsmarktakteuren, besondere Themen aufgreifen, um mittel- und langfristig Verbesserungen z.B. für eine familienfreundliche Arbeitswelt zu erreichen. Das Programm des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales fördert chancengleichheitsbezogene Aktivitäten mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds, damit bessere Strukturen und Angebote für Berufsrückkehrende entstehen. Denn jede dritte nicht-erwerbstätige Mutter in NRW möchte gerne wieder arbeiten.
Download des Handlungsprogramms
Handlungsprogramm "Brücken bauen in den Beruf" (131.8 KB)
Gute Praxis-Beispiele zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Gefördert als innovative Projektvorhaben mit ESF-Mitteln des Landes werden auch Projekte, die landesweit neue Ansätze z. B. für Frauen oder für Menschen mit Familienpflichten und zum Querschnittsziel Gender Mainstreaming entwickeln. Beispiele hier sind das Projekt „Fachwerk“ in der Region Niederrhein und das Projekt FAMM – Familie- Arbeit – Mittelstand im Münsterland.
Über Projektergebnisse und Materialien aus Projekten „Regionen Stärken Frauen“ der abgelaufenen Förderphase kann man sich in der Projektdatenbank der G.I.B. informieren.




